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Quelle: АrсhDаilу

Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner

Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Außenfotografie, Fassade, Fenster

Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner – Außenaufnahmen, Fenster, Garten

Textbeschreibung der Architekten. Auf einem abschüssigen Grundstück neben einem Bach in den halbländlichen Außenbezirken von Brisbane passt das Pinjarra Hills House ein einfaches Backsteinhaus aus den 1970er Jahren an und erweitert es, um seine Bewohner besser mit der Landschaft und einander als Teil ihres täglichen Lebens zu verbinden.

Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Außenfotografie, Fenster

Kontext und Kurz. Die Aufgabenstellung für dieses Einfamilienhaus lautete, die Sozialräume und deren Verbindung zum Schwimmbad zu verbessern, die Großzügigkeit und Nutzbarkeit von Küche und Bad zu erhöhen sowie An- und Eingang für Besucher zu verdeutlichen. Die wichtigsten täglichen Aktivitäten der Familie wurden zuvor in getrennten Zonen durchgeführt, die schlecht miteinander verbunden waren. Ein Hauptziel des Projekts war es, diese Aktivitäten zusammenzuführen, damit die Familie in einem erweiterten und miteinander verbundenen häuslichen Bereich kochen, speisen, spielen, schwimmen und entspannen kann.

Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Innenaufnahmen, Tisch, StuhlPinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Bild 20 von 23Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Innenfotografie, Esszimmer, Tisch, Stuhl

Der kritische Mangel des ursprünglichen Hauses war seine physische und visuelle Trennung vom Standort. Die Küche und die Speiseräume wurden von einem niedrig geneigten Terrassendach umhüllt, das den Innenraum verdunkelte. Die Zirkulation zwischen Innen und Außen wurde durch einen engen Essbereich eingeschränkt, der von einer übergroßen Poolumrandung eingeengt und aufgrund zuvor veränderter Bodenniveaus topografisch herausgefordert wurde.

Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Innenaufnahmen, WohnzimmerPinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Bild 22 von 23Pinjarra Hills House / Sullivan Skinner - Innenaufnahmen

Design-Antwort. Bei der Arbeit mit einem bescheidenen Budget und gewöhnlichen Materialien bestand die zentrale Designphilosophie darin, die grundlegenden Qualitäten des Raums zu betonen und ein Bewusstsein für den Himmel und die Landschaft sowohl von außen als auch von innen zu ermöglichen. Zu den neuen Arbeiten gehören zwei geschwisterliche Formen, die locker entlang einer hohen Kontur angeordnet sind. Gemeinsam strukturieren sie den offenen Zwischenraum als Terrasse für den bereits bestehenden Pool um. Die Formen beherbergen ein Familienzimmer und einen Pavillon und präsentieren lange Kanten als Öffnungen zum dichten Eukalyptus- und Kieferndach. Als Antwort auf die Geradlinigkeit des ursprünglichen Giebelhauses aus den 1970er Jahren sind die Giebelanbauten formal selbstbewusst und aus wenigen Materialien zusammengesetzt.

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Der Wunsch, den Norden und Osten für die Privatsphäre von der benachbarten Residenz einzuschließen, führte zu einer entsprechenden Strategie, um das Tageslicht im neuen Innenraum zu verstärken. Dazu wird Tageslicht von oben über drei offene Oberlichtschächte eingebracht, die so verteilt sind, dass die Lichtverhältnisse im Raum ausgeglichen sind und der jahreszeitliche und tageszeitliche Tageslichtverlauf erfasst wird. Tür-, Fenster- und Oberlichtöffnungen sind an Boden-, Wand- und Deckenkanten positioniert, um weiches Tageslicht über die gesamte Fläche zu streuen und Blendung zu minimieren. Das umgebaute und erweiterte Haus ist mehr als nur das Wohnen im Haus und ermöglicht es den Eigentümern und ihren Kindern, die Landschaft zu bewohnen.

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Quelle: АrсhDаilу

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