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Quelle: АrсhDаilу

Institut Badia i Margarit / GATPA

© José Hevia

© José Hevia

Textbeschreibung der Architekten. Die Schule befindet sich in Igualada, einer kleinen Stadt im Landesinneren von Katalonien. Es hat ein etwas feuchteres und kälteres Klima als Küstenstädte. Enric Miralles ist dort begraben. Der Fluss Anoia fließt um ihn herum. Am Fluss entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine große Textil- und Gerbereiindustrie, die Wohlstand und Bevölkerungswachstum mit sich brachte. In der letzten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde es fast vollständig abgebaut.

© José Hevia© José Hevia

Die Schule muss ihre High School-Abteilung erweitern. Auch die Turnhalle und einige Klassenzimmer in der alten Schule müssen repariert werden. Von der katalanischen Regierung wurde ein öffentlicher zweiphasiger Architekturwettbewerb ausgeschrieben, den wir gewonnen haben.

© José HeviaPlanta bajaAbschnitt transversal© José Hevia

Der einzige verfügbare Platz ist ein dünner langer Landstreifen mit Ost-West-Ausrichtung parallel zur darunter liegenden Riera d’Òdena. Dazwischen liegt ein steiler Abhang. Es grenzt an die Turnhalle, ist aber vom Rest der Schule isoliert. Die alte Schule hat eine Ortbetonstruktur, mit Backsteinwänden, die teilweise mit grünen Fliesen bedeckt sind.

© José Hevia© José Hevia

Wie lassen sich Neu- und Altbau miteinander verbinden und gleichzeitig dem Neubau eine ausreichend große Spielwiese und optimale Orientierung geben? Es gibt auch einen alten Weg, der vom Fluss heraufkommt, der interessant wäre, ihn zu erhalten.

© José Hevia

Die erste Entscheidung besteht darin, den öffentlichen Platz im Westen mit einem langen und schmalen rechteckigen Prisma zu tangieren, damit im Osten so viel Spielplatz wie möglich frei bleibt. Die strukturellen Spannweiten und die orthogonale Form des neuen Volumens ermöglichen eine leicht vorgefertigte Betonstruktur, die nur 70 km lang ist. Weg. Termoarcilla-Wände ermöglichen es uns, Membranen mit unterschiedlichen Porositäten entsprechend der Ausrichtung und den Anforderungen des Innenprogramms zu bauen, von hinterlüfteten Fassaden bis hin zu Gittern. Innerhalb dieses kompakten Körpers bringen zwei Innenhöfe eine bessere Sonnenausrichtung für die Klassenzimmer. Eine leichte Stahlkonstruktion überbrückt und verbindet das neue Gymnasium, die sanierte Turnhalle und die alte Schule im Erdgeschoss. Darunter eine Veranda, die das neue Tor zum Ort darstellt.

© José Hevia
Quelle: АrсhDаilу

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