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Quelle: АrсhDаilу

Casa Espera / AToT – Arquitectos Todo Terreno

Casa Espera / AToT - Arquitectos Todo Terreno, © Joaquin Portela

© Joaquín Portela

Textbeschreibung der Architekten. Das Projekt befindet sich in einem Gebiet, das durch die Urbanisierung im Delta del Tigre-Gebiet ziemlich konsolidiert wurde. Der Vorschlag ist, die Tiefe der Insel durch das Haus zu erkennen und wiederzugewinnen, wobei nicht nur das Flussufer, sondern auch die Überschwemmungsgebiete geschätzt werden. Daher wird als Gestaltungsstrategie der Durchgangsraum, in dem der Weg unter dem Haus erzwungen wird, in das Projekt aufgenommen, wodurch der gesamte Ort durch die lange Abfolge von Bildern wiedererkannt und der Begriff einer Promenade hervorgehoben wird.

© Joaquín Portela© Joaquín Portela© Joaquín Portela

Das Haus befindet sich auf den Ruinen eines alten Präbestandsgebäudes, wodurch auf der unteren Ebene ein schattiger Bereich geschaffen werden kann, der vor wiederkehrenden Überschwemmungen geschützt ist und nur von den steigenden jährlichen Höchstwasserständen betroffen ist. Die obere räumliche Gliederung folgt der konstruktiven Logik der Vorgänger-Inselhäuser des Büros. In diesem Sinne folgen die Modulationen und Beschichtungen den strengen Regeln der Produktion und Montage und ermöglichen eine Architektur, in der die Beziehung zwischen Materialspezifität und räumlichem Ausdruck so kontinuierlich wie möglich ist.

© Joaquín Portela© Joaquín PortelaGrundrisse© Joaquín Portela© Joaquín PortelaAbschnitte© Joaquín Portela

Die Außenverkleidung auf der Basis von eingespritzten Polyurethanplatten ermöglicht eine kontinuierliche Außen- und Innenhelligkeit, die schließlich das auf dem Boden und in den Innenwänden verwendete Holz hervorhebt. Das architektonische Stück gleicht seine Überhänge von den Servicebereichen aus, die als Innenräume oder Erweiterungen behandelt werden können, die als Filter fungieren (Dächer oder umkehrbare Markisen), die eine geeignete Integration in die Umgebung ermöglichen.

© Joaquín Portela
Quelle: АrсhDаilу

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